Mellau | Kanisfluh „Klassiker“
Bregenzerwald / Elisabeth Schneider GPX herunterladen
So verläuft die Tour
- 1Start der Tour (ca. 687 m).
- 2Höchster Punkt der Tour (ca. 1.639 m).
- 3Ziel der Tour – Ende des beschriebenen Wegverlaufs.
Diese Mountainbike-Tour rund um die Kanisfluh gilt als Klassiker im Bregenzerwald. Sie führt durch die Gemeinden Mellau, Schnepfau und Au und ist für Fortgeschrittene ausgelegt. Die Route ist kein Rundweg und legt 33,1 km zurück, wobei die Höhen zwischen 687 und 1.639 m variieren.
Wie schwer ist die Tour?
Die Tour umfasst 33,1 km mit 1.178 Höhenmetern im Aufstieg und 1.174 Höhenmetern im Abstieg bei einer Gehzeit von 5 Stunden. Sie richtet sich an fortgeschrittene Mountainbiker.
Wie verläuft der Weg?
Start ist in Mellau. Von dort folgt man dem Radweg Bregenzerwald über Schnepfau nach Au. Nach einem kurzen Anstieg auf der Landesstraße Richtung Damüls zweigt man rechts auf eine Forststraße ab, die durch einen schattigen Wald hinauf ins Alpgebiet am Fuße der Kanisfluh führt. Der höchste Punkt wird beim Wurzachsattel erreicht. Es folgt eine Abfahrt zur Kanisalpe und ein Single Trail zur Roßstelle, wo sich die Bergstation der Mellaubahn befindet. Achtung: Dieser Single Trail ist gleichzeitig auch der Wanderweg. Von der Roßstelle führt ein Alpweg hinauf zur Wildguntenalpe, von dort geht es auf einem Güterweg durchs Mellental hinab nach Mellau.
Was sollte ich mitnehmen?
Zur empfohlenen Ausrüstung gehören witterungsangepasste, funktionelle Radbekleidung, Helm, Sonnenschutz, Jause und ausreichend zu trinken, ein Rucksack, ein Erste-Hilfe-Set, Telefon, Bargeld sowie Informationen über die aktuellen Wetterverhältnisse. Für das Rad selbst sind Luftpumpe, Reparaturset und Werkzeug, ein Ersatzschlauch sowie eine Straßenkarte mitzunehmen.
Worauf muss ich achten?
Mountainbikerouten führen in ein Gelände, in dem besondere Anforderungen an die Eigenverantwortung der Mountainbiker gestellt werden. Steine und Bäume können den Weg kurzfristig unpassierbar machen, und der Weg führt durch Steilgelände an Gefahrenstellen vorbei, wo Absturzgefahr besteht. Durch die Bewirtschaftung der Wälder und Alpen ist jederzeit mit Gegenverkehr, abgestellten Fahrzeugen oder Wegsperren zu rechnen.
Folgende Verhaltensregeln sind einzuhalten: Verantwortungsvolles Fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit und auf halbe Sicht, besonders in Kurven, da jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist: Steine, Äste, Wegschäden, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weidegatter, Schranken, Fahrzeuge und Forstmaschinen, Wegsperren etc. Wanderer und Fußgänger haben Vorrang; rücksichtsvolles Überholen erfolgt im Schritttempo. Die land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung hat auf den freigegebenen Wegen Vorrang: Weidegatter sind wieder zu schließen, vorübergehende Wegsperren werden eingehalten. Die vorgesehenen, beschilderten Strecken sind nicht zu verlassen, damit Natur- und Wildlebensräume geschont werden. Eine gute Tourenplanung nimmt Rücksicht auf die Schwierigkeit der Strecke und das eigene Können; dazu gehören auch Helm, Schutzausrüstung und ein technisch einwandfreies Mountainbike.
Notruf: 140 Alpine Notfälle österreichweit, 144 Alpine Notfälle Vorarlberg, 112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz). Weitere Sicherheitstipps unter www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps.
Wann ist die beste Zeit?
Die Tour ist von Mai bis Oktober ausgewiesen.
Bilder zur Tour
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Anreise & Parken
www.vmobil.at


